| Geschichte des Wäschewaschens | ![]() |
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| Waschwasser | ||||
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Soda als Enthärtungsmittel |
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Ohne
Wasser ist die Reinigung der Wäsche nicht möglich. Es dient als Lösungs-
und Transportmittel für das Waschmittel. Das Ablösen und Fortschwemmen
des Schmutzes geschieht durch das Wasser. Es überträgt auch die Wärmeenergie
auf das Waschgut, wodurch sich erst so manche Verunreinigung auflöst.
Beim Schwemmen werden die Waschmittelrückstände durch das Wasser aus
dem Gewebe entfernt. Doch nicht immer stand es in der geeigneten Qualität
bzw. in der benötigten Menge zur Verfügung. „Wir
Wiener Wäschermädel würden weiße Wäsche waschen, wenn wir wüssten,
wo weiches Wasser wäre“. Dieser alte Spruch zeigt die Wichtigkeit von
weichem Wasser für das Wäschewaschen in früher Zeit auf. Der
„Kalk“ im harten Wasser bindet nämlich die Seife beim Waschen, die
in den Gewebefasern bleibt, das Gewebe brüchig macht und die
Waschwirkung verringert. Beim Bügeln kann diese zu häßlichen Flecken
zerfließen und im Kleiderschrank einen muffigen Geruch hervorrufen.
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